
Wie intersektional (Einbezug von Mehrfachdiskriminierung) ist „unser“ Feminismus?
Angestoßen durch den feministischen Kampftag (8m) dieses Jahres und den damit einhergehenden Fragen zu Intersektionalität ist die Redaktion Wuterus verschiedenen Schwarzen Perspektiven nachgegangen. Das Konzept der Sendung: zuhören, lernen, eigene Privilegien reflektieren.
Dabei sprechen sie mit Dr. Natasha A. Kelly zu dem von ihr herausgegebenen Grundlagenbuch mit dem Titel Schwarzer Feminismus. Wir hören, im Kontext eines Vortrags der Buchhandlung Kohsie biographische Auszüge einzelner Schwarzer Feminist*innen. Ihr erfahrt mehr über die Aktivist*in Marsha P. Johnson, als eine der Initiator*innen der sog. Stonewall Unruhen in New York 1969.
Für die weiß positionierte Redaktion war für diese Sendung die Beschäftigung mit den eigenen Vorurteilen und Sozialisationsprozessen ein Anliegen. U.a. dafür haben sie mit dem Anti-Rassismus Trainer Florian, des Vereins Phönix gesprochen. Mehr von deren Critical-Whiteness Ansätzen und Unterstützungsangebot im eigenen Auseinandersetzungsprozess erfahrt ihr in einem Interview.
Schwarz wird an dieser Stelle groß geschrieben, da von der gesellschaftlichen Positionierung sowie den damit einhergehenden Diskriminierungserfahrungen ausgegangen wird.


…zumindest für 2022. In dieser Sendung verabschieden sich von euch schon einmal alle aktuellen Redaktionen in einem gemeinsamen Rück- und Ausblick. Zu hören sind dabei: die Graureiher, die Audaxe, die Menschen von Wuterus, von der Freitagsbemme, Tilman als ehemaliges Muckefux-Mitglied und Jasmin aus dem Dornröschen. Ein gelungenes „Auf-Wiederhören!“ gibt es mit Hilfe von Radio-Highlights aus diesem Jahr und aktuellen Lieblingssongs. Ebenso möchten wir Medienpädagog*innen euch schöne Feiertage und einen gelungenen Start ins neue Jahr wünschen. Auch wir hoffen auf solch einen und drücken weiterhin die Daumen was die Bewilligung von Förderanträgen angeht. Mehr Infos zur aktuellen Lage des Jugendradios findet ihr in der Dezember/Januar-Ausgabe der